Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über Dienstleistungen, die zwischen Janosch Lamparter (nachfolgend "Auftragnehmer") und dem Auftraggeber geschlossen werden.

2. Vertragsschluss

Der Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung oder durch Beginn der Leistungserbringung zustande. Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich, sofern nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet.

3. Leistungsumfang

Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen im Bereich:

  • Webentwicklung und Web-Anwendungen
  • KI-Lösungen und Automatisierung
  • Digitalisierungsberatung
  • Technische Betreuung und Wartung

Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweiligen Projektvereinbarung bzw. Auftragsbestätigung.

4. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

Der Auftraggeber ist verpflichtet, alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Unterlagen und Zugänge rechtzeitig und vollständig bereitzustellen. Verzögerungen aufgrund fehlender Mitwirkung gehen zu Lasten des Auftraggebers.

5. Preise und Zahlungsbedingungen

Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Soweit nicht anders vereinbart, gelten folgende Zahlungsbedingungen:

  • Anzahlung: 30% bei Auftragserteilung
  • Zwischenzahlung: 40% nach Abnahme der Entwicklung
  • Restzahlung: 30% nach finaler Abnahme

Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zu zahlen.

6. Urheberrechte und Nutzungsrechte

Der Auftragnehmer räumt dem Auftraggeber nach vollständiger Bezahlung die für den vereinbarten Zweck erforderlichen Nutzungsrechte an den erstellten Werken ein. Weitergehende Rechte verbleiben beim Auftragnehmer, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart.

7. Gewährleistung

Der Auftragnehmer gewährleistet eine sachgemäße Ausführung der vereinbarten Leistungen nach dem Stand der Technik. Mängel sind unverzüglich schriftlich zu rügen. Der Auftragnehmer hat zunächst das Recht zur Nachbesserung. Bei Fehlschlagen der Nachbesserung stehen dem Auftraggeber die gesetzlichen Rechte zu.

8. Haftung

Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), wobei die Haftung auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt ist.

9. Vertraulichkeit

Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Geschäftsbeziehung bekannt gewordenen vertraulichen Informationen geheim zu halten und nur für den vereinbarten Zweck zu verwenden.

10. Kündigung

Dauerhafte Verträge können mit einer Frist von 3 Monaten zum Monatsende gekündigt werden, sofern nicht anders vereinbart. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

11. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist Rot am See, sofern der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

Stand: 05.02.2026